Vorteile der magnetischen Aufbereitung

Studie zum spürbaren Nutzen der magnetischen Wasseraufbereitung in Wassersystemen.
Dank der magnetischen Wasseraufbereitung werden die an den Rohrwänden befindlichen Korrosionsprodukte ins Wasser abgegeben, wodurch bereits angelagerte Eisen- und Kupferablagerungen entfernt werden.

Bauer GEPRÜFT-Stempel

Studie zum spürbaren Nutzen der magnetischen Wasseraufbereitung in Wassersystemen

Im Rahmen der Studie, an der Forscher von der Berufshochschule Satakunta und drei finnischen Universitäten teilnahmen wurden die Auswirkungen der magnetischen Wasseraufbereitung von Bauer in einem neuen Pilotprojekt-Brauchwassersystem sowie in einem Brauchwassersystem in einer alten Immobilie untersucht. Die Probenentnahmen und Messungen erfolgten in den Jahren 2012 – 2013. Durch die Studie konnte zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass dank des magnetischen Wasseraufbereitungsgeräts die an den Rohrwänden befindlichen Korrosionsprodukte an das Wasser abgegeben werden, wodurch bereits angelagerte Eisen- und Kupferablagerungen entfernt werden.

Laut den Laborergebnissen des Wasserverteilsystems des Pilotprojekts begrenzt die Ablagerung von CaCO₃ an den Innenwänden von Kupfer- und Polyäthylenrohren. Die Ergebnisse des bestehenden Living Lab-Rohrnetzwerks zeigten wiederum, dass sich die chemikalienfreie Wasseraufbereitungstechnik von Bauer stark auf die Bildung von Korrosionsprodukten in Kupferrohren auswirkt. Die Ablagerungen werden an das Wasser abgegeben. Außerdem wirkt es sich spürbar auf das Verhalten des Eisens im Brauchwasser aus.

Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass sich die Nutzung der auf einem elektromagnetischen Feld beruhenden, chemikalienfreien Wasseraufbereitungstechnik günstig auf die Warmwasserkreislauf- und Brauchwassersysteme von Immobilien auswirken kann. Natürlich hängen die Beobachtungen vom verwendeten Gerät ab.


Abstract: Hauptverantwortlicher der „Studies on the magnetic water treatment in new pilot scale drinking water system and in old existing real-life water system“- Studie war Dr. Martti Latva von der Berufshochschule Satakunta. Als Forscher nahmen Jenni Inkinen von der Aalto-Universität, Jaakko Rämö von der Universität Oulu, Tuija Kaunisto, Riika Mäkinen und Merja Ahonen von der Berufshochschule Satakunta, Jaana Matilainen von der Firma Cupori Oy und Simo Pehkonen von der Universität Ostfinnland am Projekt teil.


Weitere Informationen:

Mikko Timonen
Bauer Watertechnology Oy
Tel. +358 (0)40 900 7 651
mikko.timonen@bauer-wt.com

Martti Latva
Berufshochschule Satakunta
Tel. +358 (0)40 710 3 060
martti.latva@wander.fi

 

 

Die gesamte Studie finden Sie auf der Website sciencedirect.com. Der Verleger berechnet für das Leserecht an der Studie einen praxisüblichen Preis. ►


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